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Safari-Abenteuer richtig planen

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Allein schon das Wort „Safari“ klingt doch nach afrikanischer Magie und schürt bei mir immer die Sehnsucht nach Abenteuer. Sich für ein Safariland und für einen Safarianbieter zu entscheiden, ist gar nicht so einfach. Damit es Dir leichter fällt, habe ich meine persönlichen Tipps für die Reiseplanung einer Safari in Kenia zusammengestellt.

Am liebsten drehe ich Deutschland in der kalten Jahreszeit die kalte Schulter zu. Keine Lust auf Graupelschauer, Auto frei kratzen und ständig kalte Füße. Das tausche ich liebend gern gegen 29°C im Schatten, barfuß durch den Sand laufen, die afrikanische Sonne auf meiner europäisch blasse Haut fühlen und natürlich auf Safari gehen und wilde Tiere beobachten.

Karibu heißt "Willkommen" (Swahili)

© Anne-Katrin Gerner – GoOnTravel.de: Karibu heißt „Willkommen“ (Swahili)

1. Mit dem Wetter dein Reiseland finden

Wenn Du auch am liebsten im Winter in die Wärme fliehst, musst Du vor allem schauen, wie die Trocken- und Regenzeiten in den jeweiligen Ländern fallen. Ich bin im Januar/Februar verreist und habe mich für aus diesem Grund für Kenia entschieden. Die kleine Regenzeit im November/Dezember ist vorbei und die Savannen saftig grün. Die große Regenzeit im April/Mai, ist noch weit weg. Viele Besucher schwören auch auf die Regenzeit. Es ist ruhiger und es lässt sich vielleicht auch das ein oder andere Schnäppchen machen. Einige Hotel und Lodges haben dann aber auch geschlossen.

ein stattlicher Löwe in der grünen Savanne der Maasai Mara

© Anne-Katrin Gerner – GoOnTravel.de: ein stattlicher Löwe in der grünen Savanne der Maasai Mara

Sie nutzen die Zeit für Reparaturen uns Renovierungsarbeiten.
Im Juli bis September ist nicht nur Ferienzeit, sondern auch Hauptsafari-Zeit! Eins der größten Tierwunder dieser Erde lockt dann jedes Jahr viele Touristen in die Maasai Mara. Die große Tierwanderung ist eins der spektakulärsten Erlebnisse. Kannst Du Dir über 1 Millionen Tiere auf einen Fleck vorstellen? Tiere bis zum Horizont und zurück. Vor allem Gnus und Zebras überqueren unter Einsatz ihres Lebens den Mara River.

 kämpfende Flußpferde im Mara River

© Anne-Katrin Gerner – GoOnTravel.de: kämpfende Flußpferde im Mara River

2. Anbieter finden

Okay, Du weißt jetzt zu welcher Jahreszeit Du in Kenia auf Safari gehen willst. Nun musst Du einen passenden Anbieter finden, mit dem Du Dich ins große Safariabenteuer stürzen willst. Ganz ehrlich, wenn Du die Internetsuchmaschinen befragst, wirst Du von großen Agenturen bis Ein-Mann-Unternehmen buchstäblich überrollt. Ich sag´s Dir, ich hab mich da echt durchgewurschtelt und bin an einem Safari Anbieter kleben geblieben. Warum? Ich hab das Gästebuch gelesen und merkte: „Ja, genau das will ich auch erleben! Genau so!“ Die vielen liebevollen Einträge der Teilnehmer haben mich beeinflusst und überzeugt! So fiel meine Wahl auf D.M.Tours und Safaris in Diani Beach. Mittlerweile habe ich meine 5. Safari bei Denis und seinem Team gebucht. Es gibt in Deutschland zwei tolle telefonische Ansprechpartner und vor Ort gibt es eine super Betreuung, die alles mit Dir besprechen. Ob Du dich für ein Safaripaket entscheidest oder Du Dir eine eigene Safari zusammenstellen möchtest. Du findest hier genau Deine Safari.

 D.M. Tours Geländewagen am Grenzstein Kenia/Tansania

© Anne-Katrin Gerner – GoOnTravel.de: D.M. Tours Geländewagen am Grenzstein Kenia/Tansania

Mir waren im besonderem auch die Fahrzeuge und damit die Anzahl der Safariteilnehmer wichtig. Ich wollte definitiv in keinem Mini-Bus mit 9-12 Personen sitzen. Du darfst nicht vergessen, Du verbringst ganz schön viel Zeit miteinander und das auf relativ engem Raum. So ein Allradfahrzeug hat meist Platz für maximal 4-5 Personen und im Gelände natürlich noch viel mehr Vorteile als ein Minibus.

mit D.M. Tours im Meru NP unterwegs

© Anne-Katrin Gerner – GoOnTravel.de: mit D.M. Tours im Meru NP unterwegs

Warum nicht auf eigene Faust?

Viele Freunde und Bekannte haben mich auch oft gefragt: Warum mietest Du Dir nicht ein Fahrzeug und fährst einfach selber? GPS anmachen und los geht´s! Glaubst Du! Viele Straßen und Wege sind in den Karten noch nicht mal ansatzweise eingezeichnet oder nur zu bestimmten Trockenzeiten befahrbar. Dein Fahrer und Guide kennt jede Abkürzung und weiß welches Flussbett er bei welcher Strömung überqueren kann und wann nicht. Er ist während der Fahrt auch im ständigen Kontakt zu seinen Landsmännern und erfährt so die neuesten News über das aktuelle Geschehen, was Dir ein Navi niemals erahnen würde. Er weiß auch wo er letzte Woche die Gepardenmutter mit ihren Jungen sah und weiß was zu tun ist, wenn ein großer Elefantenbulle vor Dir steht.

Gepardin mit Jungtieren in der Maasai Mara

© Anne-Katrin Gerner – GoOnTravel.de: Gepardin mit Jungtieren in der Maasai Mara

Er weiß wo die Nashörner den späten Nachmittag verbringen und wann die Löwen am aktivsten sind. Er kennt die einzelnen Verhaltensweisen der verschiedenen Tiere. Wäre ich alleine gefahren, ich hätte mich definitiv verfahren, festgefahren und hätte nur ein Bruchteil der Tiere zu Gesicht bekommen. Eine Safari durch Kenia´s Nationalparks und Reservate ist kein Zoospaziergang.

Safari ist kein Streichelzoo - Geparden auf dem offenem Dach

© Anne-Katrin Gerner – GoOnTravel.de: Safari ist kein Streichelzoo – Geparden auf dem offenem Dach

Und dann ist da noch die Sache mit dem inneren Schweinehund und dem frühen Aufstehen. Sei ehrlich, würdest Du von ganz alleine auf die Idee kommen und es vor allem auch umsetzen um 5 Uhr aufzustehen? Wenn mein Guide sagt, wir treffen uns um 6 Uhr am Fahrzeug, dann hat das seinen Grund! Er will Dir etwas besonderes zeigen. Vielleicht will er, dass Du den fantastischsten Sonnenaufgang über der Savanne siehst oder einen Leopard mit frisch erlegter Beute finden.

Sonnenaufgang über dem Mara Triangle

© Anne-Katrin Gerner – GoOnTravel.de: Sonnenaufgang über dem Mara Triangle

Vielleicht kehren die Löwen gerade von der Jagd zurück, bevor sie satt und vollgefressen den ganzen Tag im Schatten der Akazienbäume verschlafen. Ein Safariguide ist deine Verbindung zum Land. Durch ihm wirst Du nicht nur viel mehr sehen und erfahren, sondern Deine Safari bekommt ein Gesicht.

3. Welche Safari passt zu mir?

Jetzt musst Du ganz genau auf Deine Bedürfnisse hören! Möchtest Du lieber erstmal klein anfangen und 2-3 Tage reinschnuppern? Dann ist z.B. eine Safari nach Tsavo Ost, Tsavo West und Amboseli ein guter Einstieg.

die berühmten roten Elefanten von Tsavo Ost

© Anne-Katrin Gerner – GoOnTravel.de: die berühmten roten Elefanten von Tsavo Ost

Tsavo West vom "Poacher´s Look out"

© Anne-Katrin Gerner – GoOnTravel.de: Tsavo West vom „Poacher´s Look out“

Zebras vor dem Kilimanjaro im Amboseli NP

© Anne-Katrin Gerner – GoOnTravel.de: Zebras vor dem Kilimanjaro im Amboseli NP

Mit dem Geländewagen ist es nicht so weit und Du lernst 3 unterschiedliche Parks kennen. PS. Kein Park gleicht dem anderen! Du siehst unterwegs natürlich auch Land und Leute!!
Du magst nicht die ganze Zeit im Auto sitzen? Mach eine „Fly-In Safari“!

mit dem "Fliegenen Koffer" auf roten Sandpisten landen

© Anne-Katrin Gerner – GoOnTravel.de: mit dem „Fliegenen Koffer“ auf roten Sandpisten landen

nur Fliegen ist schöner - Elefanten von oben im Amboseli NP

© Anne-Katrin Gerner – GoOnTravel.de: nur Fliegen ist schöner – Elefanten von oben im Amboseli NP

Schon der Flug z.B. in die Maasai Mara ist ein unvergessliches Erlebnis. So fühlt sich richtiges Fliegen an! Unter Dir siehst Du wie sich die Landschaft verändert und Du landest auf kleinen roten Sandpisten. Perfekt um zum Beispiel in die Maasai Mara oder auch nach Meru zu kommen.

Löwenrudel /Maasai Mara

© Anne-Katrin Gerner – GoOnTravel.de: Löwenrudel /Maasai Mara

 Giraffenkindergarten /Meru NP

© Anne-Katrin Gerner – GoOnTravel.de: Giraffenkindergarten /Meru NP

Hast Du Lust auf eine richtig schöne Safari? Wie wäre es mit Tsavo Ost – Tsavo West – Amboseli – Lake Naivasha – Maasai Mara! Genauso war meine erste Safari!

4. Clever Unterkunft buchen

So, jetzt hast Du Deine Traumsafari. Juhu!! Willst Du nur für die Safari nach Kenia reisen? Raus aus den Flieger – Safari – und ab zurück in den Flieger? Willst Du mehr Zeit verbringen und Deine Unterkunft für den gesamten Aufenthalt buchen? Von beidem rate ich ab! Oder kannst Du Dir vorstellen nach 8 Stunden Flug direkt in einen Geländewagen zu steigen und dann Tiere zu beobachten??? Ich bin nach so einem Flug echt geschlaucht und selbst im Geruckel des Allradwagens würden mir vor Müdigkeit die Augen zufallen. Ich gönn mir da lieber ein paar Tage und komm erstmal an. Gewöhne mich ans Klima, am besten an der Küste. Erkunde die Gegend, genieß die Sonne und geh Schnorcheln!

Schnorcheln an Kenia´s Südküste

© Anne-Katrin Gerner – GoOnTravel.de: Schnorcheln an Kenia´s Südküste

Sterntaler auf kenianisch

© Anne-Katrin Gerner – GoOnTravel.de: Sterntaler auf kenianisch

Als Hotelbetriebswirtin interessieren mich natürlich Hotels und ich wähle auch immer sehr gern eins. Ja, ich muss einfach wissen, wie das Business in einem anderen Land tickt. Aber ich buche nicht den gesamten Zeitraum. Ich buche vor der Safari ein paar Tage, lass meine Strandsachen im Hotel verstauen, checke aus und buche den Zeitraum nach der Safari. Die Zeit nach der Safari ist wichtig, um die vielen tollen Erlebnisse erstmal alle zu verarbeiten und auch um vielleicht ein bisschen Schlaf nachzuholen. Ich hab es ja bereits erwähnt, um 5 Uhr klingelt der Wecker und dann sind da vielleicht die ein oder anderen Tiergeräusche außerhalb des Zeltes, die dich kein Auge zumachen lassen.
Eine Safari ist eine Erfahrung, die Du nie vergessen wirst. Sie ist anstrengender als Du glaubst und sie birgt eine große Ansteckungsgefahr.

Pssssst….Sie kann süchtig machen!! Ja, wirklich!! Mich hat´s nämlich erwischt! Ich MUSS jeden Tag an Kenia und Safariabenteuer denken!!!

Also, buche vorher und nachher eine Unterkunft damit die Safari auch für Dich ein unvergessliches Abenteuer wird!

14 Comments

  • Annerose Wagner sagt:

    Ooooohhhhh ……….. jaaaaaaaaaaaaa das kann ich nach vollziehen…mein Herz ist auch in Afrika geblieben . Ein sehr schöner Beitrag . Für mich ist jedes mal dieses Land ankommen und genießen . Nicht nur allein die Tierwelt ist das , was einen so magisch anzieht , die Natur und die herzlichen Menschen sind auch ein Grund .

    • Anne-Katrin Anne-Katrin sagt:

      Da hast Du vollkommen Recht. Mir geht auch jedes Mal das Herz auf, wenn ich „Jambo, habari?“ höre und ich mit voller Überzeugung „Mzuri sana!“ antworten kann. Kenia und seine Bewohner haben mich mit all ihren Facetten verzaubert. Wann wird es für Dich das nächste Mal nach Kenia gehen?

  • Hallo Anne-Kathrin,

    vielen Dank für deinen Artikel !
    Sehr schön und informativ geschrieben !
    Der kommt genau richtig für unsere Reiseplanung 2016.
    Da wollenw ir auch mal ne Safari machen!
    Wir sind schon gespannt!

    Liebe Grüße
    Bibo & Tanja

    • Anne-Katrin Anne-Katrin sagt:

      Moin Bibo und Tanja,

      vielen Dank für Euren Kommentar. Da hab ich ja ein super timing, das ich Euch mit meinen Tipps für Eure erste Safari inspirieren kann. Falls Ihr Fragen habt, die ich in dem Bericht nicht angesprochen habe, dann schreibt mir einfach. Es werden in Zukunft aber auch noch der ein oder andere Bericht zu Kenia folgen. Ich hab ganz viele im Kopf und noch mehr Fotos auf der Festplatte. VG, Anne

    • Antje sagt:

      Hallo zusammen,

      wir waren letztes Jahr in Tansania und auf Sansibar. Ein Traum, den wir dieses Jahr in Kenia und am Strand von Mombasa im September wiederholen. Wir haben nach langer Recherche bei Karibu-Safaris gebucht und waren restlos begeistert. Frau Sears und ihr Team sind absolut spitze.

      Grüße Antje

      • Anne-Katrin Anne-Katrin sagt:

        Hallo Antje,

        Tansania, vor allem der Ngorongoro-Krater zur Kälbergeburt der Gnus steht auch noch ganz oben auf meiner Reise-Wunschliste. September ist eine faszinierende Zeit für Kenia und es ist immer ein gutes Gefühl, wenn man einen vertrauensvollen Reiseveranstalter an seiner Seite hat. Werdet Ihr zur großen Tierwanderung in die Mara auf Safari gehen?
        Gruß,
        Anne

  • ein schöner Bericht der Eure Liebe zu Kenia gut rüberbringt. Auch wir versuchen jedem Gast der nach Kenia kommt, möglichst viel mitzugeben.
    Kenia hat viel zu bieten und man braucht viele Urlaube um nur einen Teil zu erforschen. Langweilig wird es hier nie.

    • Anne-Katrin Anne-Katrin sagt:

      Ja, da gebe ich Dir vollkommen Recht. Für mich geht nun schon zum 5. Mal nach Kenia und ich habe noch soooo viele Ecken, die ich mir anschauen möchte. In einem Land das so reich an unterschiedlicher Vegetation, Arten- und Pflanzenvielfalt ist, Kultur und Geschichte und so viele unterschiedliche Freizeitmöglichkeiten bietet, in diesem Land kann es niemals langweilig werden.

      • Chantal sagt:

        Wo wart ihr denn Schnorcheln? Diani Beach?

        • Anne-Katrin Anne-Katrin sagt:

          Ich war in Diani Beach und im Kisite Marine Park mit anschließendem Stopp auf Wasini Island schnorcheln. Im Kisite Marine Park kannst Du sogar beim Schnorcheln auf Delfine treffen.

  • Andy sagt:

    Hallo Anne-Katrin,
    sehr schön geschrieben und absolut auf den Punkt gebracht 🙂
    Ich selbst war letztes und dieses Jahr in Kenia und bin total fasziniert von Afrika- gehe nächstes Jahr im Januar wieder hin. Durch meine erste Safari hab ich meine neue Leidenschaft-die Tierfotografie Wildlife- entdeckt. Ich habe mich bereits beim ersten mal mit meinem Guide angefreundet der jetzt seine eigene Agentur hat und kann sehr individuell planen- das kann ich jedem nur raten, das macht echt Sinn und erhöht das Erlebnisfeeling erheblich. Wie ich gesehen habe fotografierst du auch Wildlife, Gibt es da eine Möglichkeit für einen Erfahrungsaustausch?

    Grüße Andy

    • Anne-Katrin Anne-Katrin sagt:

      Moin Andy,

      vielen Dank.
      Es freut mich wirklich sehr, dass Du durch Deine Safari die Passion für die Wildlife-Fotografie für Dich entdeckt hast. Ich kann das sooooooo nachvollziehen. Ich bin mir sicher, dein Guide hat sein übriges dazu beigetragen, dass Du „Feuer gefangen hast“ und die Schönheit des Landes in Bildern festhalten konntest. Auch ich stehe noch in Kontakt zu meinen Fahrer/Guide, der mittlerweile ein Freund geworden ist. Mir ist individuelle Planung auch sehr wichtig, wie z.B. welche National Parks und Camps ich besuchen möchte. Aber auch die Entscheidung, wie lange beobachte und fotografiere ich die Tiere. Hast Du Mitreisende an Board die sich genauso begeistern können oder hast Du jemanden dabei, der die „Big 5“ nur abhaken möchte und sich z.B. nicht für das scheue Dik-Dik interessiert.
      Für die Zukunft habe ich weitere Blogbeiträge, die sich auch um die Wildlife-Fotografie drehen werden, geplant. Ich würde mich sehr über einen Erfahrungsaustausch freuen und Du musst uns natürlich verraten, wo es Dich im Januar hinzieht.
      Viele Grüße,
      Anne

      • Andy sagt:

        Hallo Anne,
        danke für die schnelle Antwort!! Ich hatte das erste mal sehr viel Glück und habe die Tour mit Martin (dem Guide) alleine gemacht!! Das kommt dem fotografieren natürlich zugute! Dieses Jahr hatte ich gleich alleine gebucht- da waren wir in Amboseli- Naivashasee- Nakuru und Massai Mara! Nächstes Jahr möchte ich mehr gen Norden: Samburu/Buffalo Springs/Shaba- Mt. Kenia- so in etwa!! Ich bin da eher so eingestellt dass ich die Natur genieße und dann schaue was sie mir schenkt- und sie schenkt sehr viel 🙂 Ich fotografiere einen Leoparden mit der gleichen Leidenschaft wie ein kleines Vögelchen (Diamantrotschwänchen, Senegalamarant…..) Hab beide male die Big Five ablichten können, dazu Geparden, kämpfende Gnus, kämpfende Elefanten….. die Liste ist lang 🙂
        Das einzige was mich immer ein bisschen (aber nur ein kleines bisschen) stört dass ich immer gefragt werde warum ich keine Frau habe 😉
        Ich bin gerade im Aufbau eine Homepage (dauert aber noch ein bisschen) um das den Menschen besser zugänglich zu machen 🙂
        Viele Grüße Andy

        • Anne-Katrin Anne-Katrin sagt:

          Hallo Andy,

          die Route Amboseli-Naivasha-Nakuru-Maasai Mara kenne ich auch gut. Welche Gates hast Du in der Mara besucht? Samburu und Buffalo Springs waren 2013 mit meine Reiseziele. Wenn Du in diese Regionen planst, dann solltest Du auch einen Abstecher in den Meru NP machen.
          Deine Einstellung zu einer Safari ist genau die richtige. Die Big Five zu finden und zu fotografieren ist ein unglaublicher Schatz. Neben diesen gibt es noch eine so große Artenvielfalt, die es genauso wert ist. Die Big Five habe ich, inklusive Spitz- wie Breitmaulnahshorn, fotografieren und erleben dürfen. Aber es gibt 2 Tierarten die sind mir noch nicht vor die Linse gekommen und auf die hoffe ich beim nächsten Besuch im Oktober.
          Deine Kommentare haben mich auf meine nächsten Kenia Blogposts gebracht. Dann werde ich mal loslegen.

          Viele Grüße,
          Anne

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