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Koffer auf dem Flughafen vertauscht! Was nun?

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Nachdem ich ja einmal meinen Flug verpasst habe, sowie auch schon am falschen Flughafen war, erzähle ich hier nun von meiner dritten großen Reisepanne: Wie ich den falschen Koffer vom Flughafen mitgenommen habe.

Unterwegs mit zwei Koffern

Es ist mein 3. Flug nach Ghana (West Afrika) und ich fliege mit meiner liebsten Airline KLM. Auf vielen Flügen nach Afrika ermöglichst es KLM zwei Koffer je 23 kg mit zu nehmen. (Ich vermute aber das gibt es heute nicht mehr.) So ist es mir aber möglich, viele brauchbare Dinge in den zweiten Koffer zu packen.

Wie immer mit dabei habe ich meinen auffallenden pinkfarbenen Koffer.  Den habe ich auf jeder Reise mit dabei.  Und den erkenne  ich relativ leicht auf dem Gepäckband der Flughäfen dieser Welt. Den zweiten Koffer leihe ich mir von meinem Bruder. Er ist schwarz, wie so viele andere Koffer auch, aber dafür sehr hochwertig und damit auch relativ teuer. An beiden Koffern befestige ich den gleichen auffälligen Adressanhänger, der aus stabilen silbernen Plastik und einem festen orangefarbenen Band besteht. Außerdem verschließe ich die Koffer an den Öffnungszips mit einem kleinen Schloss.

Abholung der Koffer am Flughafen in Accra

Der Flug nach Ghana verläuft reibungslos. Etwa 70 – 80 Prozent des Flugzeugs sind mit Afrikanern besetzt, die entweder zurück nach Hause fliegen oder dort Familien und Verwandte besuchen möchten. Es ist als ob sich Afrika bereits in der Luft befindet.

Geduldig warte ich beim Gepäckband auf meine 2 Koffer. Ich erinnere mich noch als ich das erste Mal in Accra auf den Koffer gewartet habe, es dauerte gefühlt Stunden. Inzwischen läuft der Prozess zu meinem Erstaunen relativ schnell. Ich erspähe meinen pinkfarbenen Koffer unter all den anderen dunklen Gepäckstücken. Kurz darauf erkenne ich auch den Koffer von meinem Bruder und hole ihn vom Band. Ich passiere ohne Probleme den Zollbereich.

Kontrolle der Koffer am Flughafen in Ghana

Bevor ich den Ausgang erreiche, wird mein Gepäck, wie immer, gegen gecheckt. Das kenne ich von keinem anderen Flughafen, auf dem ich bisher gewesen bin. Ein Mitarbeiter des Flughafens kontrolliert hier genau die Gepäcknummer, die man bei der Kofferaufgabe erhält. Es wird überprüft, ob diese mit der am Koffer befestigten Nummer übereinstimmt. So wird verhindert, dass jemand einen fremden Koffer mit nimmt. Ich muss sagen, die Kontrolle ist dieses Mal lapidar, aber ich mache mir darüber keine Gedanken. Ich weiß ja, dass ich meine 2 Koffer habe.

Ich habe den falschen Koffer – was nun?

Im Wartebereich des Flughafens wartet mein bester Freund Hassan bereits auf mich. Die Umarmung ist herzlich und die Wiedersehensfreude groß. Wir verstauen die Koffer in seinem Auto und quälen uns durch den typischen Verkehr durch Accra zu ihm nach Hause.

Dort angekommen, möchte ich ihm nach einer kurzen Verschnaufpause, bei einem kühlen Getränk,  ihm seine Mitbringsel geben. Die befinden sich im schwarzen Koffer. Als ich das Kofferschloss öffnen möchte, stelle ich fest, dass der Koffer nicht mehr so prall gefüllt, wie bei meiner Abgabe ist. Auch befindet sich ein komplett anderes Schloss am Koffer. Wurde der Koffer irgendwo geöffnet, Sachen herausgenommen und mit einem anderen Schloss wieder geschlossen? Und dann entdecke ich, dass auch das Adressschild am Koffer fehlt. Das ist gar nicht mein Koffer, der gehört jemand anderem! Ich erzähle Hassan, was mir gerade durch den Kopf geht und zeige ihm das Adressschild, was sich am anderen Koffer befindet und sich eigentlich auch am 2. Koffer sein müsste.

Nach einer kurzen Überlegung steht fest – wir müssen zurück zum Flughafen. Wir verstauen den falschen Koffer im Auto und machen uns auf den Weg. Während der Fahrt schießen mir tausend Fragen durch den Kopf. Lassen sie mich noch einmal in die Gepäckhalle? Wurde mein Koffer von jemand anderen mitgenommen? Werden wir auch ohne Ticket überhaupt auf das Flughafengelände gelassen? Wird mein Bruder sauer, wenn sein teurer Koffer verloren gegangen ist?

Wie konnte es zu der Koffer-Verwechslung kommen?

Mit seiner ruhigen Art erklärt Hassan den Mitarbeitern vom Flughafen unser Problem. Wir werden tatsächlich in die Halle gelassen und zum Lost & Found gebracht. Dort erklärt Hassan alles noch einmal und der andere Koffer wird uns abgenommen. Den falschen Koffer, den ich mitgenommen habe, gehört einem Schweizer, der in einem 5 Sterne Hotel wohnt. Was soll ich sagen, sein und mein Koffer sind nun mal, die einer bekannten Schweizer Marke.

Aus der Erfahrung heraus weiß ich, dass die meisten Ghana Reisenden mit günstigerem Reisegepäck unterwegs sind. Es ist reiner Zufall, dass sich diese beiden gleichen hochwertigen Koffer im gleichen Flieger unterwegs sind. Deswegen habe ich ihn auch gedankenlos vom Gepäckband genommen und nicht weiter kontrolliert. Ich bin mir sicher, dass niemand anderer diesen Koffer hat.

Die Suche nach meinem Koffer beginnt

Ein Mitarbeiter nimmt mich in die Gepäckhalle zurück. Hassan wartet weiterhin beim Lost & Found. Die Halle ist fast menschenleer. Nur ein paar Mitarbeiter sammeln das herrenlose Gepäck, das überall herum steht, ein. Ich suche die Halle nach meinem Koffer ab. Nur wenige Minuten später ruft eine fremde Stimme meinen Namen. Ich drehe mich um und ein Flughafenmitarbeiter kommt auf mich zu. Woher kennt er meinen Namen? „Mrs Mueller, we found your suitcase“, erklärt mir der Mitarbeiter. Ein Stein fällt mir vom Herzen.

Es geht die Treppen wieder hinunter zum Lost & Found. Dort wartet Hassan mit einem Lächeln auf mich. Er erklärt mir, dass er den Koffer gefunden hat. Gerade als ich auf dem Weg nach oben in die Gepäckhalle war, wurde eine Ladung Koffer von dort zum Schalter gebracht. Hassan hat den Koffer sofort am Adressanhänger erkannt. Den habe ich ihm an meinem anderen Koffer gezeigt. Puuuhh, war ich froh, dass der turbulente Abend doch noch gut ausgeht.

Ende gut, alles gut?

Nach dem Papierkram, muss ich den Koffer noch kurz öffnen, damit die Mitarbeiter hineinsehen können. Als sie ein paar Rollen Toilettenpapier (ja ich mag das ghanaische nicht so gerne), Handtücher und anderen „Kram“ entdecken, müssen sie lachen. Soviel Aufwand für das? Sie entdecken nicht das Inhaliergerät, das ich Hassan mitgebracht habe, genauso wenig wie die anderen elektronischen Gegenstände, die wichtig für ihn sind. Der Koffer wird wieder geschlossen und es geht endlich wieder durch die inzwischen leeren Straßen nach Hause.

Und bei dir? Hast du auch schon einmal die Koffer vertauscht oder eine andere Reisepanne? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

12 Comments

  • Barbara sagt:

    Schön, wie gut die Verwechslung ausgegangen ist. Kann ich leider bei mir nicht behaupten.
    Am 7. Juni 2017 flog ich mit Air Berlin nach Chicago. Mein Koffer war ein Rimowa-Alukoffer, gegen Verwechslung mehrfach gesichert: fest verknoteter Gepäckanhänger in Neonorange mit Namen und Mobilnummer, Aufkleber auf jeder Seite, ein spezieller Gurt. Am Band sehe ich aus einigem Abstand so einen gleich großen Rimowa-Alukoffer, erkenne aber schon von weitem, dass es nicht meiner ist. Kurze Zeit darauf sehe ich meinen durch die Luke herankommen, trete an eine Lücke am Band – doch der Koffer kommt einfach nicht. Ich eile zu der Stelle an der Luke, wo ich ihn zuletzt gesehen hatte. Zufällig kommt der andere Alukoffer wieder aus der Luke, der offenbar gerade seine zweite Runde dreht. Zu den Passagieren um mich herum sage ich: „So einen Koffer habe ich auch, das ist aber nicht meiner. Meinen habe ich schon entdeckt, doch nun ist er weg.“ Worauf ein junger Typ meint, dass sich ein Mann so einen Koffer gerade geschnappt hätte, er sei aber schon weg. Verwechslung, denke ich, hieve den megaschweren falschen Koffer vom Band und rase im Schweinsgalopp nach draußen, um den Verwechsler am Taxistand oder sonstwo zu erwischen und die Koffer zu tauschen. Vergeblich. Ich finde den Typen nicht, obwohl ich mir die Augen ausgucke und den Terminal auf- und abwandere. Naja, wird er ja wohl gleich merken, dass er den falschen Koffer erwischt hat, meine Mobilnummer hängt ja dran. Spätestens vom Hotel aus wird er mich schon anrufen, hoffe ich Dussel. Es kommt aber kein Anruf.
    Ich fahre also nach Chicago rein und warte, warte. Sein Nachname steht auf dem Priority-Tag der Business Class, das am Koffer hängt. Der Koffer ist megaschwer: 23 kg, meiner hatte nur 16 kg. Wie kann man die beiden Koffer eigentlich verwechseln? Per iPhone versuche ich, Air Berlin zu erreichen. Lande erst einmal in einer Hotline in den USA (teuer!!!), wo nie jemand drangeht. Versuche es mit der deutschen Hotline (teuer!!!), warte ewig, bis ich jemanden kriege. Nachdem ich der Hotline-Dame von der Kofferverwechslung erzähle, hängt die Gute ein, da sie nur für Buchungen zuständig ist. Unfassbar.
    Versuche es noch einmal. Wieder durchs Hotline-Menü, wieder ewig warten. Endlich ist ein Typ dran, der sich meiner Sache annimmt. Ich bitte ihn, sofort diesen Herrn Haupt zu kontaktieren, ihm zu sagen, dass ich seinen Koffer habe, er meinen zurückgeben soll. Mittlerweile sind drei Stunden seit der Landung vergangen. Nach einer weiteren Stunde habe ich immer noch nichts von Herrn Haupt gehört. Da der Koffer so schwer ist, vermute ich viel Papierkram darin. Ist der Besitzer auf einer Tagung? Hat er dafür Unterlagen dabei? Würde ja zu Chicago passen. Ich schneide also den mit einem Nummernschloss gesicherten Koffergurt auf und starre blöd auf den Inhalt: ca. 20 Bierflaschen, De Beukelaar-Kekse en masse, ein Jahresbedarf an Löwensenf, eine Tüte Pingpong-Bälle … das war’s.
    In meinem Koffer meine besten Klamotten, Stella McCartney-Tasche für 800 €, Zanotta-Sandalen etcpp. Grob geschätzt Accessoires und Klamotten, alles neuwertig, für mindestens 5000 €. Eher mehr. Blöd, dass ich mir die Kontaktdaten des jungen Typen nicht habe geben lassen, der beobachtet hat, wie der mit meinem Koffer abgerauscht ist. Wenigstens habe ich Air Berlin gesagt, dass es Zeugen gibt.
    Irgendwann kontaktiert mich der Mann mit meinem Koffer wirklich. Warum ich nicht einfach meinen Koffer als verloren gemeldet hätte, fragt der mich. „Weil ich mir sooo einfach meinen Koffer nicht klauen lasse,“ sag ich ihm. Später wirft er mir vor, zu verzollende Waren in die USA geschmuggelt zu haben. Interessant. Er selbst hat beim Zoll nicht gemerkt, dass weder Bier noch Kekse im Koffer waren, den er dabei hatte??? Und auch beim Einchecken meines Koffers für seinen Weiterflug nach Iowa mit American Airlines hat er die Verwechslung angeblich nicht bemerkt? Hochinteressant. Denn am späten Abend kriege ich meinen Koffer zurück – allerdings ohne den Adressanhänger am mehrfach verknoteten Band. Der wurde einfach abgeschnitten. Von wem wohl? Da das Adressschild nicht abgedeckt war, hätte der AA-Mitarbeiter am Check-in sofort meinen Namen Gelsen und der ist nicht Haupt.
    Sein Versprechen am Telefon, mir meine Kosten zu ersetzen (Telefon, Taxi noch mal hin und her zum Flughafen) hat dieser Herr Haupt nie eingehalten. Im Gegenteil: Er hat mir mit allem Möglichem gedroht, von einer Schadensfeststellungsklage bis zu einer Einstweiligen Verfügung mit einer irrwitzigen Begründung. Als ich per Anwalt die Durchsetzung einer Kostenerstattung durchsetzen wollte, hat er die Sache seiner Haftpflichtversicherung übergeben, die letztendlich keinen Pfennig gezahlt hat.
    Nachdem man kaum drei Mal fahrlässig einen Koffer vertauschen kann, der sich in so vielen Merkmalen vom eigenen unterscheidet und der nach seinem eigenen auf dem Band war, weil ich nur Economy gereist war, habe ich diesen unangenehmen Zeitgenossen angezeigt. Die Staatsanwaltschaft in Düsseldorf meint nun, man könne den Diebstahl nicht nachweisen. Sehe ich anders und habe Widerspruch eingelegt.
    Jetzt folgt noch eine Klage beim Amtsgericht Neuss, in dessen Zuständigkeit der Wohnort des Typen fällt, und dann schauen wir mal, wie ein Richter entscheidet. Ob der Typ meinen Koffer je rausgerückt hätte, hätte ich mir nicht seinen gegrapscht und Air Berlin kontaktiert, steht in den Sternen. Eher nicht.
    Hätte ich nur meinen als verloren gemeldet, wäre nie rausgekommen, wer meinen in seinem Besitz hat. Er hätte seinen auf jeden Fall wiederbekommen. Und konnte mit meinem nicht nur angstlos durch den Zoll marschieren, sondern auch seine Ehehälfte eventuell dazu mit sehr netten Handtäschchen, nagelneuen Edelsandalen, ein paar Luxustüchern und was auch immer sonst noch in meinem Koffer war beglücken.
    Wer also vorhat, mal günstig an andere Kofferinhalte zu kommen, der reise am besten mit schwarzem Nylon- oder Rimowa-Alugepäck, packe das voll mit Altkleidern, die so umstandslos entsorgt werden können, und schnappe sich am Band einen anderen Koffer. Nach deutschen Staatsanwaltschaften kann man sich diesen „Irrtum“ offenbar dreimal ungestraft leisten, ohne dass man in Diebstahlsverdacht käme, selbst wenn man Adressschilder entfernt. Solange man dafür keine Zeugen hat, ist alles nicht straffähig. Das ist keine Aufforderung zur Straftat, sondern bringt den Irrwitz auf den Punkt.
    Seither reise ich mit meinem allerkleinsten Koffer, den ich mit in die Kabine nehmen kann. Im Winter komme ich damit nicht weit oder kann nicht lang bleiben oder muss Wäsche waschen. Oder reise nur in Länder, wo jedem Passagier das Gepäck nach der Überprüfung persönlich ausgehändigt wird. Muss noch recherchieren, wo das so läuft.

    • Anja sagt:

      Hallo Barbara,

      wow, da hast du aber eine ganz schöne Geschichte hinter dir. Ich hätte nicht gedacht, dass es so wenig Rechte gibt, wenn jemand deinen Koffer mit nimmt. das Kann ja wirklich sonst was drin sein. Aber ich glaub das ist auch der grund, warum ich nicht gerne wertvolle Sachen in den Koffer stecke. Auf jeden Fall hat mich dein Kommentar noch einmal zum Nachdenken gebracht, darauf mehr zu achten.

      LG Anja

  • Liebe Anja,

    ich kontrolliere immer das Namensschild. Ich habe das nur bei meinem ersten Backpack nicht gemacht: Der war grün-gelb und hatte von jedem Land, in dem ich war, die Flagge drauf genäht. Und ich kannte jeden Fleck :) Aber gerade bei Koffern oder auch bei meinem Osprey Farpoint 40, den gefühlt JEDER hat, kontrolliere ich extra. 10 Sekunden Aufwand, die einem den Tag retten können :)

    Liebe Grüße,
    Barbara

    • Anja sagt:

      Hallo Barbara,

      ich drücke dir die Daumen, dass du weder die eine Seite noch die andere Seite als Erfahrung verbuchst. Manches muss man einfach nicht erleben! Also immer schön weiter kontrollieren ;-)

      LG Anja

  • Sabine sagt:

    Ich kenne die Situation anders herum, habe aber glücklicherweise meinen Koffer auch zurückerhalten.Ich habe nun auch extra bunte Bänder an meinem Koffer, weil ein schwarzer Rimowa Koffer nun auch nicht zu den ausgefallensten Modellen gehört ;-)
    Liebe Grüße
    Sabine

    • Anja sagt:

      Hallo Sabine,

      so langsam ist es mir peinlich, dass ich mir den falschen Koffer geschnappt habe. Ich lese immer nur, dass alle die Situation anders herum kennen. Aus der Perspektive habe ich es noch nicht erlebt und möchte es auch ehrlich gesagt gar nicht :-)

      Liebe Grüße
      Anja

  • Mir ist es einmal passiert, dass jemand versehentlich meinen Koffer mitgenommen hat. Bei einem Samsonite ist das ja nicht weiter verwunderlich. Die sehen alle gleich aus. Seitdem haben wir ein großes Band darauf geklebt, das nicht jeder hat. Jetzt gibt’s keine Probleme mehr.

    Liebe Grüße,
    Monika

  • Michaela sagt:

    Den falschen Koffer am Flughafen zu bekommen ist wohl wirklich für jedermann ein absoluter Alptraum. Mir ist das Gott sei Dank noch nie passiert – liegt wohl an meiner riesigen Beschriftung meines Rucksackes mit meinem Namen *lach*

    Liebe Grüße aus Peru,
    Michaela

  • Markus sagt:

    Hm, Glück im Unglück. Am Gepäckband steigt immer die Spannung. Da bin ich mit Ausnahme eines zurückgebliebenen Koffers noch verschont geblieben. Ein Kollege hatte mal größeres Pech, als er mit einer Werbetasche einer Tankstellenkette reiste. Auf dem Flug gab es einige gleich Taschen

    • Anja sagt:

      Danke, Markus. Es gibt manchmal einfach Situationen auf reisen, auf die man sich im Vorfeld nicht vorbereiten kann :-) Liebe Grüße Anja

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