Wenn du deinen Urlaub an der Côte d’Azur in Südfrankreich verbringt, sollte einen Tagesausflug nach Monaco fest einplanen. Der elegante Kleinstaat überzeugt nicht nur durch seinen luxuriösen Lebensstil, sondern auch durch zahlreiche spannende und sehenswerte Sehenswürdigkeiten.

7 wichtige Fakten zum Fürstentum Monaco

  • Monaco ist seit 1297 nahezu durchgehend im Besitz der Fürstenfamilie Grimaldi und zählt damit zu den ältesten Monarchien der Welt.
  • Monaco ist flächenmäßig der zweitkleinste souveräne Staat weltweit, nur die Vatikanstadt ist noch kleiner.
  • Das Fürstentum gliedert sich in neun Stadtviertel, wobei Monte-Carlo als größter und zugleich bekanntester Bezirk gilt.
  • Etwa die Hälfte der Bevölkerung besteht aus Millionären.
  • Kein anderes Land weist eine so hohe Bevölkerungsdichte auf wie Monaco.
  • Neben Französisch, das als Alltagssprache dient, existiert mit dem Monegassischen ein eigener regionaler Dialekt.
  • Die einheimischen Monegassen machen mit rund 22 Prozent weniger als ein Viertel der Gesamtbevölkerung aus.

Monaco und seine Sehenswürdigkeiten zu Fuß erkunden

Wer über gute Kondition verfügt, kann Monaco problemlos an einem Tag erkunden. Die imposante Hanglage am Mittelmeer prägt das Stadtbild – überall finden sich Treppen, Rolltreppen und Aufzüge, um die steilen Höhenunterschiede zu überwinden. In den heißen Sommermonaten kann ein Spaziergang durch die engen Gassen jedoch anstrengend werden, weshalb ausreichend Wasser dabei zu haben unverzichtbar ist.

Oberflächlich betrachtet besticht Monaco nicht unbedingt durch architektonische Schönheit – die imposanten Appartementkomplexe und Hochhäuser wirken eher monumental als charmant. Doch wer sich Zeit nimmt, entdeckt rundum den Fürstenpalast wunderbar erhaltene historische Ecken mit versteckten Gassen und malerischen Plätzen, die den glamourösen Glanz des Fürstentums offenbaren.

In Monaco wird auf engsten Raum gebaut

In Monaco wird auf engsten Raum gebaut

Monaco Sehenswürdigkeiten im Stadtteil Monaco-Ville

Der charmante Stadtteil Monaco-Ville ist perfekt zum Schlendern! Die verwinkelten Gassen führen dich vom imposanten Fürstenpalast hinab durch die malerische. In den engen Straßen reihen sich typische Souvenirläden neben gemütlichen Cafés aneinander, und wer nach einer Stärkung sucht, wird zwischen Fürstenpalast und dem faszinierenden Meeresmuseum überraschend preiswerte Restaurants entdecken.

Der Fürstenpalast – Monacos königliches Wahrzeichen

Der Fürstenpalast am Place du Palais zählt zu den Top-Sehenswürdigkeiten Monacos und ist das beeindruckende Zuhause des Fürsten. Seine faszinierende Geschichte erstreckt sich über mehr als 800 Jahre – sie beginnt im Jahr 1215 und erzählt von zahlreichen Umbauten und Erweiterungen durch die Jahrhunderte hinweg. Der Palast ist somit ein lebendiges Zeugnis der wechselvollen Vergangenheit des Fürstentums.

Besichtigungen im Sommer und Herbst

Von Juli bis Oktober öffnet der Fürstenpalast seine Türen für neugierige Besucher und gewährt Einblicke in ausgewählte Räumlichkeiten des fürstlichen Privatwohnsitzes. Ein absolutes Highlight ist die prachtvolle Herkules Galerie mit ihren kunstvollen Verzierungen. Besondere Aufmerksamkeit verdient auch der elegante rote Salon mit seiner charakteristischen Farbgestaltung. Die spektakuläre Spiegel Galerie besticht durch ihre funkelnden Spiegelflächen und schafft eine faszinierende optische Wirkung. Das historische York Zimmer und der imposante Thronsaal mit seinen weiteren beeindruckenden Abschnitten runden den Rundgang ab und vermitteln einen Eindruck der fürstlichen Residenz.

Wachablösung am Fürstenpalast on Monaco

Ein echtes Highlight ist die tägliche Wachablösung um 11:55 Uhr – ein buntes und unvergessliches Spektakel mit Musik und Zeremonie! Bei dieser feierlichen Zeremonie wechselt die fürstliche Garde in ihrer prächtigen traditionellen Uniform ab. Die Soldaten marschieren in exakten Formationen über den Place du Palais und führen einen zeremoniellen Wechsel auf, der von Musik begleitet wird.

Der Wachwechsel am Fürstenpalast findet täglich um 11.55 Uhr statt

Der Wachwechsel am Fürstenpalast findet täglich um 11.55 Uhr statt

Festungsanlage am Fürstenpalast

Festungsanlage am Fürstenpalast

Kathedrale Notre-Dame-Immaculée – Monacos spirituelle Krone

Die Kathedrale Notre-Dame-Immaculée ist das Herz des geistlichen Lebens in Monaco. Sie wurde im romanisch-byzantinischen Stil zwischen 1875 und 1903 errichtet und besticht durch ihre strahlend weiße Fassade aus La-Turbie-Stein.

An dieser Stelle stand ursprünglich eine Kirche aus dem Jahr 1252. Fürst Charles III. ließ sie 1874 abreißen und errichtete an ihrer Stelle diese prachtvolle Kathedrale. Der Hochaltar aus weißem Carrara-Marmor und das atemberaubende Altarbild von Louis Bréa aus dem Jahr 1500 sind echte Highlights. Besonders beeindruckend ist auch das byzantinische Mosaik in der Kuppel sowie die 183 restaurierten Bleiglasfenster.

Grabstätte der Fürstenfamilie

Die Kathedrale beherbergt unter dem Chor die Gräber der monegassischen Fürsten – darunter Fürst Rainier III. und Grace Kelly, die hier 1956 geheiratet haben.

Lage und Öffnungszeiten der Kathedrale

Die Kathedrale liegt in Monaco-Ville, nur 5 Minuten vom Fürstenpalast entfernt. Der Eintritt ist kostenlos, und die Kathedrale ist täglich von 8:15 bis 19:00 Uhr geöffnet. Besuche sie morgens, um den Touristenmassen auszuweichen!

Chapelle de la Misericorde – Monacos verborgenes Kulturdenkmal

Die Chapelle de la Misericorde zählt zu den bedeutendsten religiösen Bauwerken Monacos und besticht durch ihre charakteristische barocke Architektur. Das kleine, aber eindrucksvolle Gotteshaus gehört zu den ältesten Strukturen des Fürstentums. Die sorgfältig restaurierte Fassade mit ihren eleganten architektonischen Details ist ein hervorragendes Beispiel für die sakrale Baukunst der Region. Die Kapelle befindet sich nur wenige Gehminuten vom Fürstenpalast entfernt und ist daher bequem zu Fuß erreichbar.

Barocke Chapelle de la Misericorde in Monaco-Ville

Barocke Chapelle de la Misericorde in Monaco-Ville

Die Chapelle de la Misericorde von innen

Die Chapelle de la Misericorde von innen

Monaco Meereskunde Museum und Aquarium

Das Meereskunde Museum am Fürstenfelsen ist ein architektonisches Meisterwerk, das beim ersten Blick sofort fasziniert. Gegründet wurde es im März 1910 und beherbergt heute eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen maritimer Schätze. Fürst Albert I. widmete sein Leben der Erforschung der Meere und ihrer faszinierenden Bewohner. Auf seinen zahlreichen Expeditionen sammelte er unzählige Erinnerungsstücke und wissenschaftliche Funde, die noch heute das Museum prägen.

Jacques-Yves Cousteau und die Renaissance des Museums

Ein Wendepunkt in der Geschichte des Museums war das Jahr 1957: Der legendäre Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau übernahm die Direktion und versetzte die Einrichtung damit in einen neuen Aufschwung. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Museum zu einer modernen Forschungs- und Ausstellungsstätte von Weltrang.

Beeindruckende Sammlung und moderne Aquarien

Heute beeindruckt das Museum mit modernsten Aquarien auf 6.500 Quadratmetern. Über 6.000 marine Arten können im Oceano, dem Herzstück des Museums, bewundert werden. Von winzigen Seepferdchen bis zu majestätischen Meeresschildkröten – die Vielfalt des Ozeans wird hier lebendig.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Das Museum ist täglich geöffnet und bietet großartige Einblicke in die Welt der Meere. Die Eintrittspreise sind moderat:

  • Erwachsene: 18 €
  • Kinder, Jugendliche (4–17 Jahre) und Studenten: 12 €
Meereskunde Museum von Monaco

Meereskunde Museum von Monaco

Statue zu Ehren Fürst AlbertI. für seine Meeresforschungen

Statue zu Ehren Fürst AlbertI. für seine Meeresforschungen

Aussichtspunkte auf den Port Hercule und Fontvieille

Monaco-Ville bietet vom Fürstenfelsen aus eine Fülle von spektakulären Aussichtspunkten auf das glitzernde Fürstentum. Besonders faszinierend sind die Blicke auf die beiden prächtigen Häfen mit ihren imposanten Luxusyachten. Der Herkules Hafen (Port Hercule) ist zwar der bekanntere Hafen, doch der Blick auf den Hafen von Fontvieille ist für mich einfach schöner.

Port de Fontvieille Monaco

Port de Fontvieille Monaco

Port Hercules Monaco

Port Hercules Monaco

Fürstenpalast-Park Jardins Saint-Martin

Der Jardins Saint-Martin sind eine wunderbare grüne Oase inmitten der dicht bebauten Altstadt von Monaco-Ville und kostenlos zugänglich. Die liebevoll angelegten Gärten begeistern mit einem malerischen Teich und kunstvollen Skulpturen renommierter Künstler. Besonders sehenswert ist die Bronzestatue von Prinz Albert I. auf einer Klippe mit herrlichem Meerblick. Besucher können eine Fülle von exotischen und mediterranen Pflanzen sowie alte, spektakuläre Bäume entdecken. Mit ihren ruhigen Plätzen und panoramischen Aussichten auf das Mittelmeer bietet der Garten neben dem Meeresmuseum den perfekten Rückzugsort vom Trubel Monacos.

Eingang zum Jardins Saint-Martin

Eingang zum Jardins Saint-Martin

Der Instagram-Moment – Der kunstvolle Selfie-Rahmen

Ganz im Einklang mit Monacos luxuriösem Lifestyle steht inmitten einer weiteren Grünfläche ein kunstvoll gestalteter Selfie-Rahmen, der die perfekte Kulisse für unvergessliche Erinnerungsfotos bietet. Hier kannst du deine schönsten Momente mit dem glitzernden Herkules Hafen im Hintergrund festhalten.

Selfie-Rahmen in Monaco

Selfie-Rahmen in Monaco

Sehenswürdigkeiten in Monte-Carlo

Der Stadtteil Monte Carlo hat Monaco weltweit bekannt gemacht hat. Mit seinen ikonischen Sehenswürdigkeiten, luxuriösen Hotels und dem berühmten Casino lockt dieser Stadtteil Menschen aus aller Welt an.

Casino Monte-Carlo

Wer an Monaco denkt, denkt unweigerlich an das weltberühmte Casino von Monte-Carlo – ein Synonym für Luxus und Glamour. Der prachtvolle historische Bau aus dem Jahr 1863 ist ein architektonisches Meisterwerk und die glänzenden Luxusautos davor künden von der exklusiven Atmosphäre, die diesen Ort prägt.

Besichtigungen für alle

Für alle, die das berühmteste Casino Europas von innen sehen möchten ohne direkt am Glücksspiel teil nehmen zu müssen, werden regelmäßig Führungen angeboten. Diese ermöglichen Einblicke in die glanzvolle Geschichte und die prachtvollen Säle, wenn gerade nicht um hohe Einsätze und das große Glück gespielt wird. Die Besichtigungsrundgänge finden täglich von 10 bis 13 Uhr statt (außer am Formel-1-Wochenende) und dauern etwa 40 Minuten. Der Eintritt beträgt 17 Euro pro Person.

Spielen im Casino

Wer sein Glück an den grünen Tischen versuchen möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und seinen gültigen Ausweis mitbringen. Das Casino öffnet täglich um 14 Uhr.

Monaco Casino

Monaco Casino

Hôtel de Paris und Café de Paris

Das legendäre Hôtel de Paris ist ein 5-Sterne-Luxushotel, das ebenfalls 1863 eröffnet wurde – zur gleichen Zeit wie das Casino von Monte-Carlo. Der Grund für diese Eröffnung war pragmatisch: Das Casino litt unter mangelhafter Infrastruktur und konnte nicht genug Besucher anlocken. Mit dem Bau des Hôtel de Paris und weiteren Hotels in unmittelbarer Nähe wendete sich das Blatt dramatisch zum Besseren. Das Casino erlebte einen enormen Aufschwung, und auch das Hotel selbst wurde zu einem weltberühmten Symbol von Eleganz und Raffinesse.

Das Hôtel de Paris beherbergt gleich mehrere gastronomische Highlights. Neben dem renommierten Café de Paris lockt vor allem das legendäre Restaurant Le Louis XV Gourmets aus aller Welt an. Dieses Meisterwerk der französischen Haute Cuisine ist seit 1990 konstant mit sagenhaften drei Michelin-Sternen ausgezeichnet – eine Auszeichnung, die nur die allergrößten Restaurants der Welt erreichen.

Hôtel de Paris im Stadtteil Monte Carlo

Hôtel de Paris im Stadtteil Monte Carlo

Formel-1-Strecke von Monaco – Ein Spaziergang entlang dem Grand-Prix-Kurs

Nicht jeder Mensch ist ein Motorsport-Fan, doch die berühmte Formel-1-Strecke Monacos wird selbst gleichgültige Besucher faszinieren. Die historische Rennstrecke mit seiner Länge von 3,337 Kilometern verbindet mühelos viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Monacos. Folge der legendären Strecke zu Fuß vom Fürstenpalast zum Casino von Monte-Carlo – ein unvergesslicher Spaziergang durch die Geschichte des Motorsports.

La Rascasse – Kulinarischer Klassiker am Hafen

Vom Fürstenpalast führt eine malerische Treppe direkt hinab zum Hercules Hafen und zur berühmten La Rascasse. Das gleichnamige Restaurant am Yachthafen ist weit mehr als nur ein Treffpunkt für Formel-1-Enthusiasten – es ist ein beliebtes Lokal für alle, die die maritime Atmosphäre und die gehobene Küche schätzen. Selbst wenn der Rennzirkus der Formel 1 längst abgezogen ist, bleibt La Rascasse ein Klassiker unter Monacos Restaurants.

Die Statue von Juan Manuel Fangio – Denkmal einer Legende

An der finalen Kurve Anthony Noghes, benannt nach dem Organisator des ersten Großen Preises von Monaco 1929, steht die imposante Statue des legendären Rennfahrers Juan Manuel Fangio. Diese Bronze-Statue ehrt einen der größten Rennfahrer aller Zeiten – und es ist nicht die einzige! Weltweit gibt es sechs identische Statuen dieser Motorsport-Legende. Neben Monaco stehen sie in Buenos Aires (Argentinien), in Montmeló (Spanien), auf dem Nürburgring (Deutschland), in Stuttgart (Deutschland) und in Monza (Italien).

Start- und Ziellinie am Port Hercule

Wer vom Port Hercule einen Spaziergang entlang der Hafenstraße unternimmt, wird schnell die legendäre Start- und Ziellinie entdecken. An Rennwochenenden befindet sich hier auch die berühmte Boxengasse – der Ort, wo die Teams ihre Autos warten und strategisch optimieren.

Die Nouvelle Chicane und der enge Tunnel

Folge einfach der Hafenstraße weiter – bald stößt du auf die Nouvelle Chicane, gekennzeichnet durch rot-weiße Markierungen am Straßenrand. Danach führt die Route durch den beeindruckend engen und lauten, aber kurzen Tunnel. Am Ausgang erkennst du an einer Bronze-Skulptur eines authentischen Formel-1-Rennwagens, dass du auf dem richtigen Weg bist.

Die legendäre Hairpin – Monacos berühmteste Kurve

Von hier an wird es steil – richtig steil! Motorsportfans werden die berühmte Haarnadelkurve (Hairpin) am Fairmont Hotel sofort erkennen. Für alle anderen gibt es an dieser Stelle eine informative Tafel. Diese ehemals genannte „Loewskurve“ ist einer der anspruchsvollsten Kurven der gesamten Formel-1-Saison. Eine Treppe führt hinauf über die alte Loewskurve, durch eine malerische Gartenanlage – und plötzlich öffnet stehst du direkt vor dem Casino von Monte-Carlo.

Statue von Juan Manuel Fangio

Statue von Juan Manuel Fangio

Der Tunnel am Hafengehört ebensfalls zur Formel-1-Rennstrecke in Monaco

Der Tunnel am Hafengehört ebensfalls zur Formel-1-Rennstrecke in Monaco

Direkt an der berühmten Haarnadel Kurve in Monaco

Direkt an der berühmten Haarnadel Kurve in Monaco

Blick von oben auf den Hairpin – Monacos berühmteste Kurve

Blick von oben auf den Hairpin – Monacos berühmteste Kurve

Tipp: Monaco alternativ erkunden – Mit der Fähre und dem Hop-on-Hop-off-Bus

Wer Monaco aus einer völlig neuen Perspektive erleben möchte, wenig Lust zum Laufen hat oder nur begrenzte Zeit zur Verfügung steht, sollte die Bateau Bus nicht verpassen. Diese praktische Fähre durchquert in nur fünf Minuten den beeindruckenden Port Hercule und verbindet Monaco-Ville mit Monte-Carlo. So sparst du nicht nur kostbare Zeit, sondern erlebst den glitzernden Yachthafen hautnah vom Wasser aus – eine ganz besondere Perspektive! Die Fahrt kostet nur 2 Euro pro Person.

Alternativ kannst du Monaco auch ganz bequem mit Hop-on-Hop-off-Bus erkunden. Dieser komfortable Doppeldecker-Bus fährt dich zu allen wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Fürstentums. Du bestimmst selbst, wo du aussteigen möchtest, um eine Sehenswürdigkeit genauer zu erkunden, um einfach bei der nächsten Gelegenheit wieder einzusteigen. Ein entspannter Weg, um Monaco komplett kennenzulernen, ohne dabei die Füße wehzutun!

Anreise nach Monaco

Monaco lässt sich sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto problemlos erreichen, sei es als Tagesausflug von der Côte d’Azur oder im Rahmen einer längeren Rundreise entlang der Mittelmeerküste.

Mit dem Bus

Wer ohne eigenes Auto anreist, hat gute Optionen: Von Nizza oder Menton gibt es komfortable Direktverbindungen zum Bahnhof von Monaco in Monte-Carlo. Die Buslinie 100 führt malerisch an der Küste entlang, während die Linie 110 direkt vom Flughafen Nizza startet. Eine entspannte und kostengünstige Anreisemöglichkeit für alle, die das Autofahren lieber anderen überlassen.

Mit dem Auto

Viele Tagestouristen erkunden Monaco mit dem Mietwagen oder dem eigenen Auto – besonders die zahlreichen deutschen Nummernschilder auf Monacos Straßen sind unverkennbar. Wer ohnehin an der malerischen Südküste Frankreichs Urlaub macht, wie in Cannes oder Nizza, wird meist im Mietwagen unterwegs sein. So lässt sich Monaco problemlos als Tagesausflug einplanen.

Wichtig zu wissen: Die Verkehrsführung in Monaco führt durch zahlreiche Tunnel und ist teilweise knifflig und erfordert besondere Aufmerksamkeit!

Parkplätze finden – Praktische Tipps

Parke idealerweise im Stadtteil Monaco-Ville oder am Jardin Exotique. Falls das nicht klappt, empfehle ich dir die Tiefgarage direkt am Yachthafen. Hier findest du garantiert einen Platz – und im Sommer sogar einen erfrischend kühlen!

Die Tiefgarage Quai Antoine 1er (Google Maps) ist eine zuverlässige Alternative, wenn du nicht bis ins Zentrum fahren möchtest. Hier bist du zwar nicht direkt in Monaco-Ville, aber deutlich stressfreier als in den verwinkelten Straßen der Altstadt.

Parkgebühren Tiefgarage Quai Antoine 1er:

  • bis 1 Stunde: Kostenfrei
  • 2 Stunden: 7,30 Euro
  • 9 Stunden: 22 Euro
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Über die Autorin / Autoren

Bereits seit 20 Jahren ist Berlin meine Wahlheimat und ich liebe die abwechslungsreichen Facetten der Stadt. Regelmäßig zieht es mich zusammen mit meiner Kamera aber auch in die nahe Umgebung oder in die Ferne!