Fotografieren auf Safari ist etwas ganz Besonderes: Wilde Tiere, weite Landschaften und oft nur ein kurzer Moment für das perfekte Bild. Dabei kommt es weniger auf die teuerste Ausrüstung an, sondern darauf, gut vorbereitet zu sein und die Situation richtig einzuschätzen. Mit der passenden Kamera – ob groß oder klein – lassen sich unvergessliche Erinnerungen festhalten.

Fotografieren auf Safari – Eins werden mit deiner Kamera

Bevor wir über Kameramodelle, Objektive und das ganze Zubehör sprechen, möchte ich dir eines mitgeben, das noch viel wichtiger ist: Deine Kamera sollte auf Safari zu einem Teil von dir werden. Sie muss sich anfühlen, als gehörte sie einfach dazu – wie eine Verlängerung deiner Hände und Augen. Du solltest sie blind verstehen, ohne nachzudenken wissen, wo welcher Knopf ist, und sie intuitiv beherrschen.

Einige kaufen kurz vor dem großen Abenteuer noch schnell eine teure Spiegelreflexkamera – und sie dann erst im Safari-Jeep zum ersten Mal wirklich in der Hand halten. Das ist ein Fehler, den du vermeiden solltest. Die besten Wildlife Fotografen kennen ihre neue Kamera in- und auswendig. Viele von ihnen verbringen ein halbes Jahr oder mehr damit, zu üben, bevor sie sie mit auf Safari nehmen. Und glaub mir – in dem Moment, wenn ein Löwe plötzlich im goldenen Licht steht oder ein Elefant durch den Staub schreitet, wirst du froh sein, dass du deine Kamera im Schlaf bedienen kannst.

Workshops und weitere Empfehlungen

Wenn du bisher noch keine Erfahrung mit einer komplexen Kamera gesammelt hast, lohnt es sich, zunächst einen oder mehrere Einsteiger-Workshops zu besuchen. Große Hersteller wie Canon, Sony, Nikon oder Olympus bieten in vielen deutschen Großstädten entsprechende Kurse an, in denen du die Grundlagen Schritt für Schritt lernst. So Ich habe so ebenfalls einen Einstieg in die manuelle Fotografie gefunden.

Auch Fotofachgeschäfte wie Calumet oder Foto Meyer sind hervorragende Ansprechpartner, wenn du praktische Unterstützung suchst. Beide Fachgeschäfte machen in der Regel im Frühjahr und Herbst Fotomessen, mit allen wichtigen Herstellern. An diesen Messetagen werden oft kostenfreie Foto-Workshops gehalten und du kannst auch direkt mit den Kameraherstellern sprechen.

Zum Üben brauchst du übrigens keine Safari – Wildparks oder sogar die Tierwelt vor deiner Haustür eignen sich perfekt als Trainingsgelände. Tiere sind unberechenbar, sie bewegen sich mal langsam, dann plötzlich wieder rasant. Genau das schult dein Reaktionsvermögen und deine Kameraführung. Selbst mit Haustieren wie Hunden oder Katzen kannst du wunderbar trainieren, etwa den Umgang mit der Serienbildfunktion oder das präzise Fokussieren in Bewegung.

Bevor du dich auf eine Safari wagst, sollten dir Begriffe wie ISO, Fokusmessfelder, Blende und Belichtungszeit vertraut sein. Ebenso wichtig ist, dass du dich sicher im manuellen oder halbmanuellen Modus deiner Kamera bewegst – erst dann kannst du dich ganz auf das Motiv konzentrieren.

Lass dich inspirieren – so schulst du deinen fotografischen Blick

Neben der technischen Beherrschung deiner Kamera gibt es etwas, das mindestens ebenso wichtig ist – vielleicht sogar wichtiger: dein Gespür für das Motiv. Eine teure Ausrüstung allein garantiert keine guten Fotos. Entscheidend ist dein Blick, dein Gefühl für Komposition und den richtigen Moment. Manche Menschen haben diesen künstlerischen Blick im Blut, alle anderen können ihn mit etwas Übung und Verständnis für klassischen Bildaufbau – etwa den Goldenen Schnitt oder die Drittelregel – gezielt entwickeln.

Safari-Fotografie besteht nicht nur daraus, mit einem riesigen Teleobjektiv irgendein Detail eines Tieres möglichst nah einzufangen. Vielmehr darum beinahe intime Momente einzufangen – die Ruhe eines vorbeiziehenden Elefanten, das sanfte Spiel des Lichts auf dem Fell einer Giraffe oder den Ausdruck eines Tieres, das einfach im Gras ruht.  Das Zusammenspiel aus Licht, Landschaft und Bewegung spielt dabei eine große Rolle, genau wie der Hintergrund ebenso wichtig ist, wie das Hauptmotiv.

Auf Safari Fotografieren bedeutet, für einen kurzen Moment Teil des Lebens der Tiere zu werden. Frag dich: Wie möchte ich diesen Augenblick festhalten, damit er die Stimmung wirklich transportiert? Und: In der Wildnis hast du keine zweite Chance. Kein Löwe wird dir zuliebe noch einmal dieselbe Gazelle jagen. Also lerne, den Moment zu sehen – und ihn genau dann festzuhalten, wenn er passiert.

 

Nashörner im Regen

Nashörner im Regen

Detailaufnahmen mit einem Teleobjektiv

Detailaufnahmen mit einem Teleobjektiv

Fotoausrüstung auf Safari – Welche Kamera passt zu mir?

Wie bereits erwähnt, zählt bei der Safari-Fotografie nicht das teure Kameramodell, sondern wie gut du sie beherrschst und ob sie sich für dich richtig anfühlt. Liegt sie bequem in deiner Hand, auch nach Stunden im ruckelnden Jeep? Ist sie weder zu schwer, noch zu klobig für enge Sitzpositionen? Und passt sie zu den Motiven, die du vor allem einfangen möchtest – wie ruhige Nahaufnahmen eines Löwenblicks oder Staubwolken eines galoppierenden Gepards?

Spiegelreflexkamera

Seit 2009 begleitet mich eine digitale Spiegelreflexkamera auf meinen Fototouren – angefangen mit der Canon 1000D. Vom APS-C-Sensor bin ich später mit der Canon 6D Mark I aufs Vollformat umgestiegen, um auch bei schwierigem Licht mehr Spielraum zu haben. Vor ein paar Jahren ist dann ebenfalls noch die Canon 5D Mark IV* dazu.

Einsteigern kann ich versichern: Eine solide APS-C-Spiegelreflex (oder eine moderne Mirrorless wie die Nikon Z50* oder Sony A6400*) reicht auf den ersten Safaris völlig aus. Vollformatkameras mit ihren Objektiven sind nicht nur teurer, sondern ihre RAW-Dateien brauchen enorm viel Speicherplatz – auf Karten, Laptops oder im Archiv. Mirrorless-Systeme bieten zudem oft leichteres Handling und bessere Autofokussysteme für bewegte Wildlife-Motive, ohne das volle Gewicht einer DSLR.

Warum der Umstieg auf Vollformat?

Ich bin von der 1000 D auf die 6D umgestiegen, weil ich 2011 durch einen Workshop in die manuelle Fotografie übergangen bin. Bei meinem Roadtrip durch den Westen der USA Anfang 2012 habe ich dann gemerkt, dass ich mit der 1000 D an meine Grenzen stoße, speziell was die Lichtverhältnisse angeht. Ich habe das gerade einmal ½ Jahr neue Objektiv verkauft und die 6D im Kit zusammen mit dem 24-70 mm f/4 gekauft. Eine Entscheidung, die mich in der Fotografie deutlich vorangebracht hat. Speziell bei Nachtaufnahmen waren bei der 6D unschlagbar sowie das Rauschverhalten in hohen ISO Bereichen. Auch der Blick durch den Sucher war für mich ein Gamechanger und die 6D liegt extrem außerdem gut in der (meiner) Hand. Ein schneller Autofokus und die Anzahl der Messfelder sind auch nicht zu unterschätzen.

Irgendwann erfüllte ich mir dann noch den Traum der Canon 5D, die als Kamera immer mein Ziel war. Diese ist noch einmal um einiges schneller ist als die 5D und auch in der Bedienung durch den Touchscreen für mich einfacher. Der Vorteil mit zwei Kameras unterwegs zu sein: es entfällt der nervige und oft auch „riskante“ Wechsel zwischen den Objektiven. Du minimierst das Risiko, dass Staub in die Kamera gerät, was in der afrikanische Savane durchaus von Vorteil ist. Auf der 5D habe ich das Teleobjektiv und auf der 6D das in der Regel das Weitwinkel und bin dementsprechend schnell flexibel.

Geeignete Objektive für das Fotografieren auf Safari

Neben dem Kamerabody zählt die Objektivwahl mindestens genauso viel. Kit-Objektive bei neuen Kameras mögen praktisch sein, sind oft aber nur günstige Standards. Es gibt aber auch Ausnahmen. Gerade bei Vollformat-Kamers gibt es im Paket ein gutes Objektiv dazu.

Tipp: Kauf lieber nur den Body und such dir ein starkes Objektiv extra dazu – auch von Drittanbietern wie Tamron oder Sigma, die günstiger sind als Canon/Nikon/Sony-Hausmarke.

Schnell merkst du: Gute Gläser kosten schnell mehr als der Body selbst, lohnen sich aber für scharfe Safari-Shots.

Teleobjektiv

Einige Jahre lang habe ich das Teleobjektiv 70-300 mm von Tamron* für Canon genutzt, bis ich zusätzlich das 150-600 mm von Tamron* vor meiner ersten Safari gekauft habe. Als es kurz nach Ablauf der erweiterten Garantie defekt war, habe ich es noch reparieren lassen, aber kurze Zeit später verkauft und bin auf das 100-400 mm von Canon* umgestiegen.

Ich habe das Teleobjektiv Second Hand über „As Good as New“ gekauft. Der Vorteil bei dem Portal ist, das du gegenüber einem neuen Objektiv einiges an Geld sparst und auch entscheiden kannst, in welchem Zustand du das Kamera Equipment kaufen möchtest. Außerdem gibt As Good as New 1 Jahr Garantie auf die technischen Geräte. Zusätzlich habe ich den Canon Extender EF 1.4x II* gekauft, um die Brennweite um den Faktor 1.4 zu erweitern. Das heißt: Der Extender erweitert die Brennweite auf bis zu 560 mm (statt der 400 mm), gleichzeitig verringert sich allerdings dann auch die Lichtstärke dementsprechend.

Ich habe nie den Kauf oder Verkauf eines der Objektive bereut. Du musst am Anfang nicht das super teure Objektiv haben, du wächst, genau wie in ein paar Schuhe, hinein.

Weitwinkelobjektiv

Für die Fotografie auf Safari solltest du – wie bereits angesprochen – unbedingt ein Teleobjektiv einplanen. Eine Brennweite von 200 mm ist ein guter Ausgangspunkt, doch mit rund 300 mm bist du für viele Tiersituationen deutlich flexibler aufgestellt.

Zusätzlich empfehle ich auch immer ein Weitwinkel für Landschaftsaufnahmen mit im Gepäck zu haben. Hierbei gilt je lichtstärker desto besser, den speziell bei Pirschfahrten in der Dämmerung am Morgen oder Abend, wir dir der Vorteil bewusst werden. Ich gebe zu, mein lichtstärkes Objektiv ist die Festbrennweite 50 mm f/1,4* von Canon. Defenitiv kein klassisches Safariobjektiv, sondern eher für Portraits gedacht, aber bei widrigen Wetterverhältnissen kann es eine Unterstützung sein. Mein liebstes Weitwinkel und auch liebstes Reiseobjektiv ist das 24-70 mm f/4* von Canon. Zusätzlich habe ich zudem noch das 16-35 mm f/4, welches natürlich noch mehr Raum gibt, dennoch nutze ich es deutlich weniger und habe es auch weniger auf meinen Reisen dabei.

Sei dir auch hier bewusst, lichtstarke Objektive, egal ob Weitwinkel oder Teleobjektiv kosten um einiges mehr als eher lichtschwache Objektive.

Filter

UV Filter

Bei Filterfragen – insbesondere UV-Filtern – gehen die Meinungen auseinander. Viele schwören darauf, teure Teleobjektive damit vor Kratzern zu schützen. Ich mache das auch. Und ehrlich gesagt, haben mir dabei schon einige Male das Objektivglas in unachtsamen Momenten gerettet. Einmal ist mir das Stativ, samt Kamera umgekippt. Hätte ich keinen Filter draufgehabt, wäre das Objektivglas zerbrochen und ich hätte das teure Objektiv in den Müll schmeißen können. Zum Fotohändler muss ich trotzdem, da sich durch den Aufprall der Filter im Gewinde verzogen hat und ich es nichts mehr ablösen konnte. Der Profi hat es dann für 20 Euro gerichtet. Der Schaden hielt sich somit in Grenzen.

Tipp: Viele Profis verwenden statt Filter eine Lens Hood gegen Kratzer und Streulicht, plus Blasebalg + Mikrofasertuch für Staub. Schnell, sicher, safari-tauglich. Zur Reinigung komme ich aber noch später.

Polfilter und Verlaufsfilter

Polarisations- und Verlaufsfilter können auf Safari durchaus nützlich sein, besonders wenn das grelle Mittagslicht flach und kontrastlos wirkt. Ein Verlaufsfilter hebt etwa zarte Wolkenformationen am Himmel wunderbar hervor und sorgt für mehr Tiefe in Landschaftsaufnahmen mit Tieren im Vordergrund.

Ein Polfilter* reduziert allerdings deutlich die Lichtstärke, was bei wechselhaftem Safari-Licht (morgens/abends) schnell zu höheren ISO-Werten zwingt.

Speicherkarten

Für schnelle Tieraufnahmen auf Safari ist Tempo entscheidend – und da spielen leistungsstarke Speicherkarten eine große Rolle. Sie sichern die Pufferleistung deiner Kamera und verhindern Verzögerungen, besonders bei rasanten Jagdszenen oder Serienbildern.

Anfangs habe ich die SanDisk Extreme (16 oder 32 GB, 90 MB/s) genutzt. Mittlerweile nutze ich aber überwiegend die Pro-Variante sogar mit 170 MB/s und bis zu 256 GB – perfekt für lange Tage ohne Wechselstress.

Stative und Beanbag

Wichtige Hilfsmittel für schärfere und bessere Fotos sind Stative, spezielle Halterungssysteme für die Fahrzeugtür oder der gute alte Bohnensack. Welche der Utensilien wann zum Einsatz kommen sollten, kommt zum einen auf die Safari und auf das Fortbewegungsmittel an. Die kostengünstigsten und von mir am meist genutzten werde ich hier vorstellen.

Stative, Fahrzeug-Türhalterungen oder der klassische Bohnensack sind unverzichtbare Helfer für schärfere, stabilere Safari-Aufnahmen. Welches Hilfsmittel wann zum Einsatz kommt, hängt stark von der Safarivariante und dem Transportmittel ab.

  • Bohnensack „Bean Bag*“: Leicht, vielseitig, meine Nr. 1 für 90% der Aufnahmen.
  • Türhalterung „Vehicle Mount“: Klemmt sich in 2 Sekunden an die Tür.
  • Einbeinstativ* / Monopod: Schnell aufstellbar, leicht, ideal für stehende Positionen im Jeep oder bei langsamen Tieren – reduziert Zittern bei 300+ mm.
  • Mini-Stativ „Joby GorillaPod*“: Flexibel für Sitzlehne oder Boden.

Kamera-Ausrüstung ausleihen

Am besten fragst du deinen Safarianbieter oder Guide direkt, ob und in welchem Umfang nützliche Helfer wie Beanbags oder Stative zur Verfügung stehen. Bei speziellen Fotosafaris für passionierte Fotografen ist oft eine hochwertige Ausstattung inklusive – manchmal sogar als Teil von Workshops, inklusive Testmöglichkeiten für fremde Objektive. Trotzdem: Kläre das immer im Vorfeld explizit ab, um vor Ort keine bösen Überraschungen zu erleben.

Fotoausrüstung auf Safari: Smartphone & Actioncam

Smartphone

Heutige Smartphones sind praktische Alltagsbegleiter – immer griffbereit und einfach zu bedienen. Mit den stetigen Fortschritten bei den integrierten Kameras werden sie immer attraktiver für alle, die sich nicht mit komplizierter Ausrüstung herumschlagen wollen.

Ich selbst greife zum Smartphone nur für spontane Schnappschüsse auf Safari, etwa wenn Zebras, Elefanten oder Giraffen ganz nah ans Fahrzeug kommen. Bei größerer Distanz wird ein Löwe im Gras nur zum unscharfen Punkt. Ohne zusätzliche Kamera solltest du den Moment lieber genießen oder den Guide fragen, ob du durch sein Fernglas schauen kannst.

Tipp: Aktiviere die Pro-Mode (bei iPhone „Leitfaden“ oder Android „ProCam“), um Blende/ISO manuell anzupassen – verbessert Results bei Gegenlicht erheblich.

Action Cam / GoPro

Action Cams wie GoPro* oder DJI Action* ergänzen auf Safari perfekt deine Kamera – besonders für Videos und immersive Eindrücke.

Ihre größte Stärke liegt in der Robustheit: staub-, schmutz- und wasserdicht halten sie Jeep-Vibrationen, Hitze, Staub oder Regen aus, in der Regel ohne extra Gehäuse. Kompakt und leicht (nur ca. 150 g) lassen sie sich blitzschnell am Fahrzeug oder Helm montieren – ideal für POV-Aufnahmen beim Game Drive oder bei Walking Safaris.

Action Cams bieten durch eine gute elektronische Stabilisierung für Videos trotz holpriger Pisten, perfekt für galoppierende Herden oder vorbeiziehende Savanne. Der Weitwinkel (bis 170°) fängt Panoramen und Gruppen ein, während gute Low-Light-Performance bei Morgengrauen oder Dämmerung hilft, wenn Tiere am aktivsten sind. Akkus reichen für Ganztagestouren, Speicher lässt sich easy wechseln.

Wie fotografiere ich im Safariauto?

Auf Safari wird das Fahrzeug zu deinem temporären Basislager – heiß, staubig, holprig, manchmal endlos und gelegentlich regnerisch. Deine Kameraausrüstung muss auf alle Wetterlagen und Bedingungen vorbereitet sein.

Auch die Mitfahrer spielen eine große Rolle: Reist du mit leidenschaftlichen Fotografen-Freunden, einer kleinen Gruppe oder hast du eine spezielle Fotosafari bzw. Privattour gebucht? Das bestimmt, wie entspannt du fotografieren kannst. Nicht jeder versteht, warum das eine Motiv so lange braucht oder warum der Jeep erneut bei einer Giraffe hält.

Welche Fahrzeugen werden in der Regel bei Safaris eingesetzt?

Neben einer Selbstfahrersafari gibt es bei geführten Safaris drei Haupttypen von Fahrzeugen: Minibusse mit 6–7 Sitzen, geschlossene Geländewagen wie Toyota Landcruiser oder Landrover Defender (5–8 Plätze) sowie offene Safarifahrzeuge mit Plane.

Für mehr Komfort und Beinfreiheit empfehle ich immer einen Geländewagen – alle haben Allradantrieb, im Gegensatz zu Minibussen, was in Nationalparks entscheidend ist.

Geschlossene Modelle nutzen Safariunternehmen für lange Transfers, während offene Fahrzeuge meist direkt von Camps/Lodges für Park-interne Touren kommen.

Vor- und Nachteile von geschlossenen Safarigeländewagen

Geschlossene Geländewagen punkten auf langen Strecken mit viel Komfort: Bei Kälte vor Sonnenaufgang sorgt die Heizung für Wärme, und je nach Modell klappt das Dach als Doppelluke oder Sonnenschutz hoch.

Beim Regen bleibt der Innenraum trocken, und durch die stabilen Türen fällt während der Fahrt nichts heraus. Für Fotos stehen Schiebefenster und Dachöffnung zur Verfügung – allerdings klemmen Fenster manchmal, und der Fotowinkel ist eingeschränkt. Ein Monopod ist wegen Platzmangel unpraktisch; greife deshalb lieber zum Beanbag.

Vor- und Nachteile von offenen Safarigeländewagen

Offene Safarigeländewagen fühlen sich besonders authentisch an – die kühle Morgenluft direkt im Gesicht ist ein Highlight. Mit hochgerollten Planen hast du freie Sicht auf Tiere und Landschaft, ohne Einschränkungen.

Fehlende Türen verstärken das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein – dein Puls steigt spürbar, wenn Raubkatzen nah kommen. Hier passt ein Einbeinstativ hervorragend für stabile Aufnahmen.

Allerdings ist diese Offenheit riskant: Bei holprigen Pisten oder Flussdurchquerungen rutscht Ausrüstung leicht weg – lass nichts offen liegen. Statt Heizung gibt’s eine warme Decke, und bei Regen müssen Planen runter: Die Sicht durch das Kunststofffenster wird dann stark eingeschränkt.

Tipp: Sichere alles mit Karabinerhaken an Sitzgestellen, das verhindert Verluste bei unerwarteten Bremsmanövern.

Dein bester Platz im Auto auf Safari

Nimm immer die erste Reihe direkt hinter dem Fahrer! So kannst du unmittelbar mit deinem Guide kommunizieren – er gibt dir Insider-Tipps zu entdeckten Tieren und du bittest ihn direkt, ein paar Meter vor- oder zurückzufahren, wenn Licht oder Sicht ungünstig sind.

Auf die Perspektive kommt es an

Auf Safari ist die richtige Perspektive entscheidend, um Fotos zu schaffen, die aus der Masse herausstechen. Du und deine Kleidung solltet euch nicht zu schadesein, um auf staubigen Boden zu knien. So kommst du fast immer auf Augenhöhe der Tiere.

In Minibussen oder geschlossenen Geländewagen kannst du auch aus der Dachluke fotografieren – doch für nah vorbeiziehende Tiere ist die Perspektive oft ungünstig.

Bei weiter entfernten Motiven oder wenn Äste die Fenster-Sicht blockieren, bietet die Luke wiederum bessere Sicht. In offenen Fahrzeugen kannst du dich sogar tiefer ducken oder fast hinlegen, da keine Türen stören – besonders lohnenswert, wenn Raubkatzen direkt in die Linse blicken.

Der beste Platz für deine Fotoausrüstung

Auf Safari hatte ich bisher immer einen Rucksack dabei in dem ich die Kamera und Objektive in gepolsterten Hüllen gut verstauen konnte. Du kannst deinen Fotorucksack aber gut zwischen dir und dem Nachbarsitz platzieren, um schnell darauf zuzugreifen. So bleibt der Fußraum frei, und ich muss niemanden stören.

Bei offenen Geländewagen ist der Mittelgang breiter, und in der ersten Reihe gibt’s oft Stauraum hinter den Vordersitzen – ideal für Fernglas oder Wechselobjektive. Taschen mit Schultergurt kannst du über den Beifahrersitz hängen, dieser bleibt meist frei

Während der Fahrt liegt die Kamera mit Tele auf dem Beanbag auf meinen Beinen – immer einsatzbereit, ohne Suchen.

geschlossener Safarigeländewagen

geschlossener Safarigeländewagen

Offener Safarigeländewagen

Offener Safarigeländewagen

Bester Platz direkt hinter dem Guide

Bester Platz direkt hinter dem Guide

Das korrekte Verhalten auf einem Game drive

Auf Pirschfahrten gilt eines als oberstes Gebot – und das nicht nur beim Fotografieren, sondern immer: Rücksichtnahme steht an allererster Stelle. Folge stets den Anweisungen deines Safariguides, der Nationalparkbehörde und der Ranger, denn Sicherheit und Tierschutz haben absoluten Vorrang.

Dazu gehört, keinen Müll oder Essensreste im Park zu entsorgen, um Tiere damit ebenfalls nicht anzulocken. Rauchen oder Kippen gehören ebenfalls eher nicht in den Safarigeländewagen oder in die Wildnis. Halte Abstand und bring dich nie in Gefahr, etwa indem du Wildtiere berühren willst.

Beispiel für das korrekte Verhalten auf Safari

Ich kann mich an eine brenzlige Situation in Südafrika erinnern. Wir hatten erst wenige mit unserem Guide das Tor zum Nationalpark durchquert als vor uns ein riesiger Elefantenbulle auf der Straße aufgetaucht ist und unser Auto ins Visier genommen hat. Unser Guide hat sofort die Situation gut eingeschätzt und hat mit dem Jeep stetig zurückgesetzt. Leider blockierten andere Fahrzeuge hinter uns den Weg, anstatt uns Platz zu geben und zu gewähren zu lassen.

Unser Guide wurde echt wütend über das Verhalten der anderen Fahrer und meinte, dass solche Situationen als erstes in der Ausbildung beigebracht werden. Der Elefant war nur auf uns und unser Fahrzeug fixiert und hätte uns ohne Probleme über den Kühlergrill mit seinem Rüssel aufbocken können. Zum Glück ist der Elefant ist der Elefant irgendwann wieder im Busch verschwunden. Aber es war sehr viel Nervenkitzel direkt am Anfang unserer Pirschfahrt.

Geduld haben

Geduld ist für manch einen echte Herausforderung, doch auf Safari lohnt sie sich immer – ein bisschen „Hakuna Matata“-Mentalität macht dich entspannter. Ungeduldig auf Leopard oder Nashorn zu warten, nur um die Big 5 abzuhaken, bringt nichts.

Wer sich zu sehr fixiert, verpasst die Magie der Pirschfahrt: unerwartete Entdeckungen, die jeden Moment einzigartig machen. Selbst scheinbar banale Szenen wie die tausendste Gnus in der Steppe können ein Highlight sein oder etwa die Geburt eines Kälbchens, wenn du nicht hinschaust.

Tipp: Führe ein Safari-Tagebuch – notiere Impressionen statt nur Tierlisten. Das trainiert den Blick für Details und macht die Tour persönlicher.

Fotoknigge

Anderen Fahrzeugen ins Bild zu fahren oder die Sicht zu blockieren ist absolut tabu – leider hält sich nicht jeder daran. Besonders bei Hotspots wie der Sichtung eines Leoparden oder Löwen kann es schnell hitzig werden, wenn viele Jeeps zusammenrücken.

Vertraue deinem Safariguide – er findet die optimale Position. Setze den Fahrer nicht unnötig unter Druck, das nützt niemandem.

Beste Sicht trotz anderen Fahrzeugen

Beste Sicht trotz anderen Fahrzeugen

Das Verhalten der Tiere

Auch auf deiner ersten Safari bringst du vielleicht schon Wissen aus TV-Dokus mit – doch vor Ort öffnet sich ein echter Wissensschatz über Tiere, Lebensraum und Verhalten, der Einsteiger staunen lässt.

Dein Guide ist die beste Informationsquelle: Nimm alles auf, stell Fragen! So lernst du schnell, eine weiblichen von einer männlichen Giraffe zu unterscheiden. Und Leopard von Gepard? Die sehen sich nur auf den ersten Blick ähnlich.

Der frühe Vogel

Um die afrikanische Tierwelt aktiv zu erleben, musst du dich an deren Rhythmus anpassen: Die meisten Tiere sind bei Dämmerung, nachts oder in den frühen Morgenstunden am lebhaftesten. Sei pünktlich am Parktor, wenn es aufgeht und verlasse dein Camp/Lodge rechtzeitig.

Ein guter Guide wird dich so früh wie möglich starten lassen – Ausschlafen oder gemütlich frühstücken ist reiner Luxusverlust. Nimm stattdessen einen schnellen Kaffee/Tee mit und lass das Frühstück einpacken – mitten in der Natur schmeckt es ohnehin am besten! Nationalparks sind meist von 6/6:30 bis 18/18:30 Uhr geöffnet, passend zum Sonnenauf- und -untergang am Äquator.

Tipp: Bereite Kamera + Objektive schon am Vorabend vor – spart Minuten in der Dunkelheit, wenn der Guide „Los!“ ruft.

Wie verhalten sich welche Tiere in der Dämmerung und im Morgengrauen

Der Sonnenaufgang zählt zu den spannendsten Momenten auf Safari. Unter dem Schutz der Dunkelheit haben Raubkatzen ihre Jagd betrieben, und nun, wenn die Sonne hinter den Fieberakazien emporsteigt, enthüllt sich das nächtliche Drama.

Ein Löwenrudel zerreißt die nächtliche Beute im ersten Licht, Hyänen kreisen gierig abseits, während Elefanten mit stampfenden Schritten zum Wasserloch ziehen.

Deswegen lohnt sich das frühe Aufstehen

Eine blutige Morgenszene ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Eine Hyäne mit Blut übersäten Kopf streifte durch die Savanne. Da das Blut noch frisch und nicht getrocknet war, musste sich das Opfer noch in der Nähe befinden. Und tatsächlich, nur einige 100 Meter entfernt, wartete ungeduldig eine Schar Geier darauf sich auf eine tote Antilope zu stürzen. Noch fraß sich eine weitere Hyäne an der Beute satt. Am Ende verscheuchten die immer mehr werden Geier die Hyäne und machten sich über das Ass her. Das Zischen der Geier ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben.

In der Dämmerung

Wenn die Sonne gegen den Horizont sinkt und es kühler wird, treten auch seltene Tiere in Erscheinung. Nashörner zeigen sich jetzt besonders aktiv beim Grasen und Fressen.

Serval, Ginsterkatze, Zibetkatze oder Karakal – diese kleinen Raubkatzen jagen nachts und sind echte Glücksfälle. In Reservaten mit Nacht-Pirschfahrten steigen deine Chancen, sie zu Gesicht zu bekommen und zu fotografieren.

Auch Schuppentiere, Stachelschweine oder der kühne Honigdachs tauchen in der Dämmerung auf – ein absoluter Jackpot für jeden Safari-Gast.

Tipp: Für Nachtaufnahmen Kamera auf hohe ISO (3200+) und Tele oder Weitwinkel mit großer Blende vorbereiten.

Was passiert in der Mittagshitze

Manche Pirschfahrten dauern den ganzen Tag – meistens von 6:30 Uhr morgens bis spät am Nachmittag. Solche Ganztags-Game-Drives finden vor allem in großen Parks statt, um abgelegene Ecken zu erreichen.

Den Großteil verbringt man allerdings in der gnadenlosen Mittagshitze. Das harte Licht erschwert das Fotografieren enorm, und viele Tiere ziehen sich in den Schatten zurück, um auszuruhen.

Tipp: Nutze die Zeit für Landschaftsaufnahmen oder Schatten-Details (z. B. Tierkonturen unter Akazien) – hält dich motiviert bis zum nächsten Golden Hour.

Löwen

Im Schatten der Akazien dösen die Löwen faul vor sich hin. Zebras und Antilopen stehen unterdessen in der glühenden Savannensonne – die schattigen Plätze sind längst vergeben.

Doch die scheinbar träge Szene kann sich blitzschnell ändern. Hat sich ein Zebra zu weit von der Herde entfernt und übersieht die lauernden Raubkatzen? Selbst tagsüber schlagen Löwen bei jeder Gelegenheit zu.

Tipp: Behalte Herdenränder und Schattenlinien im Teleobjektiv – genau dort lauern die besten Action-Momente.

Gepard

Der Gepard, schnellste Raubkatze der Welt, jagt auch tagsüber. Vom Gipfel kleiner Hügel aus scannt er die Savanne nach Beute.

In seltenen Fällen springt er sogar auf das Dach eines Safarifahrzeugs. Nach Sichtung sprintet er los, je nach günstiger Annäherung der Herde.

Tipp: Aktiviere Serienbilder (10+ fps) mit schneller Speicherkarte – Cheetah-Sprints sind vorbei, bevor du blinzelst.

Flusspferde

Flusspferde dösen scheinbar friedlich im Schlamm? Weit gefehlt – sie sind das gefährlichste Säugetier Afrikas​.

Blitzschnell kippt die Stimmung: Aus ruhenden Kolossen werden aufbäumende Kampfmaschinen. Bei Revierkämpfen toben sie mit enormer Wendigkeit und Kraft.

Tipp: Halte Abstand (mind. 100 m), nutze Tele (400mm+) für Splash-Action – Hippo-Wutanfälle sind explosiv.

Antilopen, Gazellen, Zebras, Giraffen

Mittags, wenn Raubtiere dösen, werfen Gazellen, Zebras, Gnus, Giraffen und Antilopen oft ihre Jungen.

Perfekte Strategie – die Kleinen nutzen die Trägheit der Jäger. Bis zur Dämmerung stehen sie auf und finden die schützende Herde.

Tipp: Teleobjektiv (300mm+) auf Herde richten – erste Schritte sind magische Baby-Momente.

Elefanten

Elefantenherden sammeln sich mittags an Flussufern und Wasserlöchern. Dort trinken, baden und duschen sie stundenlang ausgiebig.

Faszinierend anzusehen: Geschickte Rüsselmanöver und spielerische Interaktionen innerhalb der Herde. Ihnen sieht man ihr Vergnügen an Wasser und Schlammbad deutlich an.

Tipp: Weitwinkel (24-70mm) für Herdenpanoramen, Tele (100-400mm+) für Rüssel-Details

weitere Tiere

Die genannten Savannentiere zählen zu den häufigsten und beliebtesten Stars. Doch Hyänen, Jackale, Marabus und Geier liefern ebenso packende Szenen.

Sobald Raubkatzen satt sind, rücken die Aasfresser nach: Sie stürzen sich auf die Reste, bis nichts mehr übrigbleibt.

Nichts für schwache Gemüter

Bewusst habe Beispiel gewählt, die nicht nur die niedliche Savannenseite zeigen. Tierverhalten dokumentiert den rauen Überlebenskampf der Wildnis.

Auch ich habe schon Tränen vergossen – als ein junges Gnu vom Krokodil gerissen wurde. Doch die Brutalität gehört dazu: Löwen, Krokodile, Hyänen und Geparden leben vom Jagen, nicht von Gras in der Savanne.

Blickkontakt mit einem Löwen

Blickkontakt mit einem Löwen

Krokodil schnappt nach einem Gnu

Krokodil schnappt nach einem Gnu

Wenige Stunden altes Kalb

Wenige Stunden altes Kalb

Hyäne und Geier beim Aasfrass

Hyäne und Geier beim Aasfrass

Kleine Flusspferde beim Plantschen

Kleine Flusspferde beim Plantschen

Nashorn bei in der Nacht

Nashorn bei in der Nacht

Pflegetipps für die Fotoausrüstung

Pflegetipps für die Fotoausrüstung

Tägliche Kamera-Pflege ist auf Safari unverzichtbar – roter Staub und andere Verschmutzungen lagern sich unaufhaltsam ab.

Essentielles Reinigungs-Kit:

Auf die Reihenfolge kommt es an

1. Staub entfernen (Blasebalg)
Du startest mit dem Blasebalg am Body, Handgriff und Objektivgehäuse – blase gezielt in jede Ritze. Klebt der Griff? Wische ihn feucht ab und lass ihn an der Luft trocknen, bevor du weitermachst.

2. Objektiv vorbereiten
Nimm den Deckel ab und blase vorsichtig mit dem Blasebalg direkt auf die Vorderlinse, um ggf. die Staubschicht zu entfernen. Danach nimmst du den Pinsel: Die feinen Härchen fegen die letzten Partikel weg, ohne die Optik zu beschädigen.

3. Polieren (Lenspen & Mikrofaser)
Jetzt Fingerabdrücke und Schlieren bearbeiten: Du arbeitest mit dem Lenspen in kreisenden Bewegungen von innen nach außen, dann polierst du mit dem Mikrofasertuch nach.
Wichtig: Du nimmst Tücher erst nach der trockenen Vorbehandlung – sonst reibst du Staub ein und riskierst Kratzer.

Reinigung während der Pirschfahrt

Auf dem Game Drive solltest du regemäßig deine Linse überprüfen – vor allem bei langen Dauerbetrieb oder wenn Wind den roten Staub aufwirbelt. Die Sonnenblende fängt zwar viel ab, aber die Vorderlinse ist trotzdem oft mit Staub beschichtet.

Deshalb sollte dein Reinigungsset immer in Reichweite liegen. Ein paar gezielte Stöße mit dem Blasebalg bringen sofort klare Sicht zurück – Pinsel und Lenspen stehen für den Feinschliff bereit.

Technische Hilfsmittel der Kamera

Manche Kameras bieten praktische integrierte Helfer, um Sensorflecken schnell zu erkennen und zu minimieren – essenziell auf staubigen Safaris.

Canon 5D Mark IV / 6D – Automatische Reinigung: Im Menü unter „Sensorreinigung“ aktivierst du die Auto-Funktion (HW) beim Ein- und Ausschalten.

Datensicherung auf Safari

Die 3-2-1-Regel ist der Goldstandard für Datensicherung auf Reisen: drei Kopien deiner Daten auf zwei verschiedenen Medien, davon eine in der Cloud oder offsite. Für Fotografen auf Safari empfiehlt sich eine Dual-Slot-Kamera, um RAWs parallel auf zwei Karten zu schreiben, ergänzt durch tägliches Backup auf eine stoßfeste SSD wie die Samsung T7* – ideal über Smartphone oder Tablet mit OTG-Adapter*, ohne Laptop. Eine zweite SSD im separaten Gepäckstück minimiert Diebstahlrisiken, während ausgewählte Bilder bei WLAN-Zugang in Dropbox oder Google Drive hochgeladen werden.

Der perfekte Reiserucksack – auch auf Safari

Unsere Empfehlung für dich: Der Travel Backpack Original von WAYKS* ist der perfekte Reiserucksack. Wir konnten ihn inzwischen ausgiebig testen und sind begeistert von der Vielseitigkeit.

Der WAYKS lässt sich im Handumdrehen vom Reiserucksack in einen kleineren Tagesrucksack und eine separate Kameratasche umwandeln. So hast du im Flugzeug alles dabei was du brauchst, bist an deinem Reiseziel aber flexibel.

Den Travel Backpack Original von WAYKS* gibt es in zwei unterschiedlichen Farben – sand und black. Der Sandfarbene passt natürlich auch perfekt zu einer Safari.
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Über die Autorin / Autoren

Bereits seit 20 Jahren ist Berlin meine Wahlheimat und ich liebe die abwechslungsreichen Facetten der Stadt. Regelmäßig zieht es mich zusammen mit meiner Kamera aber auch in die nahe Umgebung oder in die Ferne!